Winterkaninchen

Auch im Winter sind unsere Kaninchen im Außengehege. Damit sie nicht frieren und trotzdem ausgewogen fressen können, kann man ein paar Dinge beachten.

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Lilie, Pusteblume und Amaryllis leben zu dritt in einem Außengehege in unserem Garten – auch bei Minusgraden im Winter. Wenn es kalt wird ist vor allem Kuscheln angesagt, doch auch Bewegung ist wichtig.

Außerdem sollte immer genügend Heu zur Verfügung stehen. Beim Trinkwasser muss man gegebenenfalls mehrmals täglich schauen, ob es gefroren ist, damit auch immer Flüssigkeit in greifbarer Nähe vorhanden ist. Und auch im Winter darf auf Frischfutter nicht verzichtet werden. Kolrabiblätte sind zum Beispiel sehr beliebt bei Kaninchen und man kann sie in den meisten Geschäften gratis mitnehmen, weil sie ein Abfallprodukt sind.

Im Winter eignet sich außerdem Kohl oder Wirsing als Grünfutter. Das ist – entgegen der Gerüchte – nicht schädlich für die Tiere, solange man nicht ausschließlich damit füttert. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Kohlgemüse eine vor allem günstige Futtervariante.

Auf jeden Fall braucht sich niemand bei einer guten Haltung Sorgen machen, dass die Tiere den Winter nicht überstehen.

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